Dyberg Larsen
PROJEKTE  ·  CASE · DYBERGLARSEN
01 Markenaufbau02 Sichtbarkeit03 Content04 Performance05 Kundenbindung
DESIGN-LEUCHTEN & LICHTSYSTEME

Dyberg Larsen

Dänische Designleuchten mit echter Markengeschichte. Die Aufgabe war nicht, eine Marke neu zu erfinden, sondern ihr digitales Wachstum konsequenter aufzustellen.
01 · Ausgangslage
Eine starke Marke mit gutem Produkt, aber digital noch nicht voll ausgeschöpft.

Dyberg Larsen war bereits eine etablierte Marke mit einem funktionierenden Onlineshop, hochwertigen Produkten und einer klaren Design-DNA. Die Grundlage war also stark. Genau deshalb ging es nicht darum, alles neu zu machen, sondern die vorhandene Stärke besser in digitale Kanäle zu übersetzen.

Der Shop hatte regelmäßige Nachfrage, viele wiederkehrende Kunden und ein Sortiment, das visuell sehr gut funktioniert. Gleichzeitig gab es Potenzial in Bereichen, die für skalierbares E-Commerce-Wachstum entscheidend sind: klarere Kampagnenstruktur, konsistentere Markenkommunikation, bessere Nutzung von Content und eine stärkere Aktivierung neuer Zielgruppen.

Die Aufgabe war deshalb: Dyberg Larsen digital so aufzustellen, dass Marke, Content, Performance und Kundenbindung nicht nebeneinander laufen, sondern als gemeinsames System wirken.

02 · Problem
Eine starke Marke braucht online mehr als nur gute Produkte.
  • 01Bestehende Kampagnen hatten Potenzial, waren aber nicht klar genug nach Zielgruppen, Produkten und Margen strukturiert.
  • 02Der Shop hatte eine solide Kundenbasis, sollte aber stärker neue Käufergruppen über digitale Kanäle erreichen.
  • 03Markenbild, Tonalität und visuelle Sprache sollten über Website, Ads und Social Media einheitlicher wirken.
  • 04Content war vorhanden, musste aber gezielter für Performance, Social Ads und Produktkommunikation nutzbar gemacht werden.
  • 05Besucher, Interessenten und Warenkorbabbrecher sollten strukturierter zurückgeführt werden.
03 · Ziel
Ein digitales Online Marketing aufbauen, das die bestehende Marke stärkt und neue Käufer erreicht.
4,2×
ROAS Google Shopping
+55 %
Neukundenanteil
220+
Ad-taugliche Assets
−38 %
Cost per Acquisition
04 · Strategie
Erst Klarheit in Marke, Struktur und Content schaffen. Dann Performance sauber skalieren.
Erst Klarheit in Marke, Struktur und Content schaffen. Dann Performance sauber skalieren.
05 · Umsetzung
Konkrete Maßnahmen, in der Reihenfolge ihrer Auslieferung.
Spezialisten arbeiten direkt am Werk. Jede Maßnahme hatte eine schriftliche Hypothese vor dem Launch — und ein Kill-Datum.
01.2 · MARKE
Markenbild und visuelle Sprache geschärft
Die bestehende Identität wurde digital klarer übersetzt. Kein Rebranding, sondern ein konsistenter Auftritt über Website, Social Media und Ads.
02.1 · SICHTBARKEIT
SEO für Kategorien und Suchintentionen
Wichtige Shopbereiche wurden auf relevante Suchanfragen ausgerichtet, von Leuchtentypen über Räume bis zu designorientierten Kaufinteressen.
03.4 · CONTENT
Content für Shop, Social und Ads nutzbar gemacht
Produktbilder, Szenen und neue Formate wurden zu über 220 Assets für Feed, Stories, Shopping, Retargeting und Produktkommunikation aufbereitet.
04.1 · PERFORMANCE
Google Shopping und Kampagnenstruktur optimiert
Kampagnen und Produktfeeds wurden sauberer strukturiert, damit Budgets gezielter eingesetzt und profitable Produkte besser skaliert werden konnten.
02.3 · SICHTBARKEIT
Meta Ads für Neukunden und Retargeting aufgebaut
Zielgruppen wurden klar getrennt: neue Käufer, warme Besucher und wiederkehrende Interessenten erhielten jeweils passende Creatives und Botschaften.
05.3 · RETENTION
Warenkorbabbrecher gezielt zurückgeführt
Nutzer mit Kaufinteresse wurden durch dynamische Anzeigen erneut angesprochen und zurück in den Shop geführt.
Ergebnisse · 8 Monate
Paid läuft profitabel — und das System trägt sich selbst.
01
Markenbild kanalübergreifend
02
+88 %
Organischer Traffic
04
4,2×
ROAS Google Shopping
04
+55 %
Neukundenanteil
03
220+
Ad-Assets produziert
05
28 %
Warenkorbabbrecher zurück
04
−38 %
Cost per Acquisition
+61 %
Umsatz vs. Vorjahreszeitraum
06 · Erkenntnisse
Was diesen Fall von anderen unterscheidet.
01
Die Marke war bereits stark, deshalb ging es um digitale Skalierung statt um Neupositionierung.
02
SEO, SEA, Feed, Tracking und Retention mussten als ein zusammenhängendes Shop-System arbeiten.
03
Die größte Hebelwirkung lag darin, vorhandene Markenstärke messbarer und wiederholbarer zu machen.
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