Conversion-Optimierung verbessert, was bereits vorhanden ist.
Conversion-Optimierung ist keine einmalige Maßnahme, sondern ein laufender Prozess. Wir schauen, wo Nutzer auf wichtigen Seiten abspringen, welche Formularfelder häufig nicht ausgefüllt werden oder wo der Checkout-Prozess unklar ist. Auf dieser Basis formulieren wir Hypothesen und testen Verbesserungen.
Das Ziel ist nicht, eine universell bessere Seite zu bauen, sondern zu verstehen, was für eine bestimmte Zielgruppe und ein bestimmtes Angebot besser funktioniert. Dafür brauchen wir verlässliche Daten aus Bereich 04.3 Tracking und ausreichend Traffic, um Erkenntnisse ziehen zu können.
Conversion-Optimierung: Ein strukturierter Lernprozess.

Auswertung von Heatmaps, Session-Recordings und Funnel-Daten. Zeigt, wo Nutzer stecken bleiben oder abbrechen.
Schriftliche Beschreibung der identifizierten Schwachstellen und der geplanten Tests, mit klarer Begründung pro Hypothese.
Technische Einrichtung des Tests, entweder als A/B-Test oder als iterative Änderung mit Before-After-Vergleich.
Auswertung der Testergebnisse mit Einschätzung, ob die Hypothese bestätigt wurde und was das für die nächste Runde bedeutet.
Fortlaufend aktualisierte Liste der nächsten Hypothesen und Tests. Priorisiert nach erwartetem Hebel und verfügbarem Traffic.
Optimierungs-Projekte aus der Praxis.
Wie Hypothesen zu Tests werden und Tests zu Erkenntnissen.
Wir beginnen mit einer Analyse des Nutzerverhaltens auf den wichtigsten Seiten. Heatmaps, Session-Recordings, Funnel-Auswertungen und Befragungen zeigen, wo Nutzer stecken bleiben oder abspringen.
Aus diesen Beobachtungen leiten wir konkrete Hypothesen ab. Jede Hypothese bekommt einen Test-Plan mit Laufzeit und Ziel-Kennzahl. So testen wir gezielt und nicht nach Gefühl.
Nach dem Test werten wir aus. Was hat sich verändert, was nicht und warum. Diese Erkenntnisse fließen in die nächste Runde ein. So entsteht ein laufender Verbesserungsprozess.

